Sie suchen die Detektei Ihres Vertrauens. Unweigerlich stellen sich dabei viele Fragen, auf die Sie womöglich noch keine Antworten gefunden haben. Antworten, die wir Ihnen gerne geben. Ob hier, oder in einem persönlichen Beratungsgespräch.

 

Häufig gestellte Fragen
Frequently Asked Questions (FAQ)

FAQ - Noch Fragen?

Bundesweite Rufannahme

(0 69) 9 75 77 15

Was ist der Unterschied zwischen einer Privatdetektei und einer Wirtschaftsdetektei?

Der „Privatdetektiv“ steht als Synonym für „Privatermittler“ oder „Detektiv“. Bei der simplen Bezeichnung des Berufes wird selten zwischen Privatdetektiv und Wirtschaftsdetektiv differenziert.

Ermittlungen in rein privaten Angelegenheiten, wie beispielsweise in Fällen von Untreue oder Fremdgehen, stellen weit weniger Anforderungen an die fallbearbeitenden Detektive, als wirtschaftliche Ermittlungen, wie beispielsweise in Fällen von Mitarbeiter- oder Wirtschaftskriminalität.

Eine Wirtschaftsdetektei unterscheidet sich maßgeblich von einer Privatdetektei i.d.R. durch die Qualifikationen ihrer Detektive und Mitarbeiter. Diese müssen komplexe Zusammenhänge in Unternehmensstrukturen verstehen, analysieren und bewerten können, um Fälle von Wirtschaftskriminalität bearbeiten und aufklären zu können.

Dabei zählen fundierte Kenntnisse in den Bereichen der Finanzbuchhaltung und der Betriebswirtschaftslehre ebenso zu den Qualifikationen der Detektive der Wirtschaftsdetektei Adecta wie branchenspezifisches Fachwissen.

Welche Ausbildungen und Qualifikationen haben Adecta Detektive?

Die Privatermittler, Detektive, Observanten und Mitarbeiter der Wirtschaftsdetektei Adecta verfügen in der Regel über fundierte Ausbildungen - z.T. bei Sicherheitsbehörden und Kriminalpolizei -, zudem über langjährige Erfahrungen, jeder auf seinem speziellen Tätigkeitsgebiet.

Dabei basiert das Know-how unserer Detektei nicht nur auf den Ausbildungen und Qualifikationen unserer Mitarbeitenden, sondern insbesondere auch auf fundiertem Praxiswissen aus nahezu 20 Jahre erfolgreicher Arbeit in der Aufklärung von Mitarbeiter- und Wirtschaftskriminalität sowie Ermittlungen und Observationen in zivil- und strafrechtlichen Angelegenheiten.

Was ist ein „ZAD“ Detektiv?

Im Detektivwesen und der Detekteibranche ist ein allgemein gültiger Berufsstand bis heute nicht etabliert. Das bedeutet, dass Privatdetektive bislang keine Sonderrechte besitzen. Rechtlich gesehen unterliegen Detektive dem „Jedermannsrecht“.

Die Ausbildung zum „ZAD geprüften Privatermittler“ werten wir als einen anfänglichen Versuch, ein einheitliches Ausbildungsniveau in der Detektivbranche in Deutschland zu etablieren.

Dieses „kombinierte Fern- und Direktunterrichtsprogramm“ kann jedermann in Form eines Intensivkurses in nur 10 Monaten absolvieren.

Demzufolge kann die „ZAD“ Ausbildung nicht der Ausbildung in anderen Ländern, der von Sicherheitsbehörden, einer Polizei- oder Kriminalpolizeiausbildung oder einem Studiengang der Kriminalistik gleichgesetzt werden.

Aus diesem Grund ist ein „ZAD“ geprüfter Privatermittler in unseren Augen nicht automatisch auf dem gleichen fachlichen Niveau eines langjährigen praxiserfahrenen Privatermittlers, eines Kriminalpolizeibeamten a.D. oder eines ehemaligen Mitarbeiters einer anderen Sicherheitsbehörde. Wir differenzieren hier sehr objektiv und stellen keinem Kollegen dessen Fähigkeiten und Ausbildung in Abrede, gleich ob „ZAD“ geprüfter Privatermittler, Kriminalbeamter a.D. oder ein langjährig verdienter Kollege, der sein Handwerk aus dem Effeff beherrscht. Letztendlich ist das Können und die Befähigung entscheidend, nicht nur eine Berufsbezeichnung oder ein Titel. 

Wie arbeitet eine seriöse Wirtschaftsdetektei?

Die Wirtschaftsdetektei Adecta wendet alle rechtlich zulässigen, wie auch ethisch vertretbaren Methoden an, die der Lösung eines Falles dienlich sein können, wie zum Beispiel Aufklärung, Observationen, Recherchen, Befragungen und Ermittlungen.

Dabei respektiert und achtet die Detektei Adecta alle gesetzlichen Bestimmungen eines jeden Landes, das von notwendigen Maßnahmen betroffen ist.

Die gerichtliche Verwertbarkeit möglicher Beweise hat bei der Erarbeitung von Fallstrategien und bei der Wahl möglicher Maßnahmen stets höchste Priorität.

Nur so können nachhaltige Ermittlungserfolge im Sinne unserer Klienten erzielt werden.

Welche Aufträge lehnt Adecta grundsätzlich ab?

Adecta nimmt keine Aufträge an, mit denen gesetzeswidrige oder staatsgefährdende Ziele verfolgt werden können.

Aufträge, die zum Gegenstand haben, Menschen zu diskreditieren oder vorsätzlich zu schaden, werden von Adecta ebenfalls nicht angenommen, wie auch Aufträge, die gegen geltende Gesetze verstoßen.

Das sind zum Beispiel, das Ermitteln von Halterdaten, der Einsatz verdeckter GPS-Sender zur Personenüberwachung, das Hacken von E-Mail Accounts oder das widerrechtliche Ausspähen von Daten, das Abhören von Kurzmitteilungen (SMS, WhatsApp, etc.) oder die widerrechtliche (heimliche) Aufzeichnung von Gesprächen oder Telefonaten.

Die Anwendung derartiger Mittel und Maßnahmen wären strafbewehrt und stehen weder im Einklang mit den ethischen Grundwerten verantwortungsvollen Handelns noch im Einklang mit unserem Selbstverständnis.

Zudem wären die, durch derartige Methoden, erlangten Beweise vor Gericht nicht verwertbar, da diese einem Beweisverwertungsverbot unterliegen können.

Was versteht man unter dem so genannten
„berechtigten Interesse“?

Ermittlungen, Recherchen und Nachforschungen greifen in der Regel in die Rechte Dritter ein. Davon betroffen können Persönlichkeitsrechte von Personen sein, aber auch die Rechte von Firmen und Markeninhaber können durch die Maßnahmen einer Detektei tangiert werden.

Der Eingriff in die Rechte Dritter bedarf einem s.g. Rechtfertigungsgrund. Rechtfertigungsgründe sind Erlaubnistatbestände, die ein an sich verbotenes Handeln im Einzelfall ausnahmsweise gestatten.

Das berechtigte Interesse des Auftraggebers ermöglicht der Detektei erst, für den Auftraggeber in der Sache tätig zu werden.

Aus diesem Grund prüft Adecta bei Auftragserteilung akribisch, ob das berechtigte Interesse eines Auftraggebers auch tatsächlich vorliegt. Andernfalls würde sich die Detektei selbst angreifbar bzw. strafbar machen.

Kann ein Auftrag auch mündlich oder am Telefon erteilt werden?

Adecta wird ausschließlich auf Basis schriftlicher Vereinbarungen tätig, die sowohl den Gegenstand der Beauftragung, das berechtigte Interesse, als auch die für die Leistungen vereinbarten Honorare und Gebühren eindeutig beschreiben.

Verdeckte Vorteile werden durch Adecta weder gewährt noch angenommen.

Das Vertragsverhältnis zwischen Auftraggeber und Detektei ist ein Dienstvertrag, der vor Auftragsbeginn von beiden Parteien unterzeichnet werden muss.

Zur Auftragserteilung ist die Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises erforderlich.

Was versteht man unter dem so genannten
„berechtigten Interesse“?

Ermittlungen, Recherchen und Nachforschungen greifen in der Regel in die Rechte Dritter ein. Davon betroffen können Persönlichkeitsrechte von Personen sein, aber auch die Rechte von Firmen und Markeninhaber können durch die Maßnahmen einer Detektei tangiert werden.

Der Eingriff in die Rechte Dritter bedarf einem s.g. Rechtfertigungsgrund. Rechtfertigungsgründe sind Erlaubnistatbestände, die ein an sich verbotenes Handeln im Einzelfall ausnahmsweise gestatten.

Das berechtigte Interesse des Auftraggebers ermöglicht der Detektei erst, für den Auftraggeber in der Sache tätig zu werden.

Aus diesem Grund prüft Adecta bei Auftragserteilung akribisch, ob das berechtigte Interesse eines Auftraggebers auch tatsächlich vorliegt. Andernfalls würde sich die Detektei selbst angreifbar bzw. strafbar machen.

Was ist ein Dienstvertrag?

Das Vertragsverhältnis zwischen einer Detektei und dem Auftraggeber ist grundsätzlich ein Dienstvertrag, der die Detektei zur Leistung der vereinbarten Dienste (z.B. Ermittlungen oder Observationen) und den Auftraggeber zur Entrichtung der vereinbarten Vergütung (Honorare) verpflichtet.

Keine Detektei kann das Herbeiführen eines Erfolges in Ermittlungsfällen garantieren, da die Detektei den Ausgang der Ermittlungen nur bedingt, z.B. durch die eigene Ermittlungsstrategie, beeinflussen kann. Hierin besteht der Unterschied zwischen Dienstvertrag und Werkvertrag.

Umso wichtiger ist es für jeden Auftraggeber einer Detektei, den richtigen Dienstleister sorgfältig auszuwählen. Denn nur eine strategische und zielführende Fallbearbeitung führt letztendlich auch zum gewünschten Ermittlungserfolg.

Kann ein Rechtsanwalt einen Auftrag für seinen Mandanten erteilen?

Es ist selbstverständlich möglich, und auch eine gängige Verfahrensweise, dass Rechtsanwälte Ermittlungsaufträge im Auftrag bzw. im Namen ihrer Mandanten erteilen.

Voraussetzung dafür ist auch in diesem Fall der Nachweis eines berechtigten Interesses.

Die Abrechnung der Leistungen der Detektei erfolgt dann direkt an die Kanzlei des beauftragenden Rechtsanwaltes, der für die Bezahlung der Rechnungen der Detektei mitverantwortlich ist.